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Mittwoch, 9. August 2006
Sa, 29. Juli: South Head und Dinner bei Oscar
wolfgangberlin, 07:20h
Bei anhaltendem schoenen Wetter habe ich auch am Samstag eine laengere Faehrfahrt unternommen, diesmal zum Hafenausgang nach Watson Bay. Der Ort ist beruehmt fuer seine (teuren) Fischrestaurants am Hafen. Ich bin aber an der Kueste zum South Head Nationalpark am Hafeneingang gelaufen und dort spazieren gegangen.
Auf dem Rueckweg habe ich entdeckt, dass es auch eine Treppe hinauf auf die Klippen mit Aussicht aufs Meer (Gap Bluff) gab und bin hinaufgeklettert und habe die schoene Aussicht von dort oben genossen. Leider sind die Suedspitze am Hafeneingang und die Klippen durch ein militaerisches Sperrgebiet voneinander getrennt, so dass man immer in den Ort an den Hafen zurueckkehren muss und keine Rundwanderung machen kann.
Abends waren dann Patrick, Oai und ich bei Oskar (der schon zwei Tagestouren mit mir unternommen hatte) zum Essen eingeladen. Es gab eine reichliche Auswahl an Vorspeisen (eine Mischung aus chinesischen und griechisch-tuerkischen Vorspeisen). Als Hauptgericht hat er ein sehr schmackhaftes Lamm- und ein Entencurry zubereitet. Als Nachspeise gab es dann chinesische Kuchen mit einer Suesskartoffelfuellung, die aussah wie eine Blaubeerfuellung und wenn ich nicht die Kartoffeln ohne Kuchen selbst gekostet haette, waere ich auch nie darauf gekommen, dass der Kuchen eine Kartoffelfuellung enthielt.
Auf dem Rueckweg habe ich entdeckt, dass es auch eine Treppe hinauf auf die Klippen mit Aussicht aufs Meer (Gap Bluff) gab und bin hinaufgeklettert und habe die schoene Aussicht von dort oben genossen. Leider sind die Suedspitze am Hafeneingang und die Klippen durch ein militaerisches Sperrgebiet voneinander getrennt, so dass man immer in den Ort an den Hafen zurueckkehren muss und keine Rundwanderung machen kann.
Abends waren dann Patrick, Oai und ich bei Oskar (der schon zwei Tagestouren mit mir unternommen hatte) zum Essen eingeladen. Es gab eine reichliche Auswahl an Vorspeisen (eine Mischung aus chinesischen und griechisch-tuerkischen Vorspeisen). Als Hauptgericht hat er ein sehr schmackhaftes Lamm- und ein Entencurry zubereitet. Als Nachspeise gab es dann chinesische Kuchen mit einer Suesskartoffelfuellung, die aussah wie eine Blaubeerfuellung und wenn ich nicht die Kartoffeln ohne Kuchen selbst gekostet haette, waere ich auch nie darauf gekommen, dass der Kuchen eine Kartoffelfuellung enthielt.
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Fr, 28. Juli: Bradley’s Head
wolfgangberlin, 07:13h
Heute habe ich mal wieder mit der Faehre den Hafen ueberquert und bin nach Taronga, zum Zoo gefahren. Ich bin aber nicht in den Zoo gegangen, sondern stattdessen durch den Hafennationalpark gelaufen, d.h. ich habe die Halbinsel mit Bradley’s Head umrundet und die Aussicht auf den Hafen genossen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Nationalparks mit urspruenglicher Vegetation es im Stadtgebiet von Sydney gibt. Die Wege waren noch ziemlich nass vom Regen der letzten Tage, aber da die Sonne schien, war es trotzdem eine sehr schoene Wanderung. Auch fuer den Rueckweg habe ich die Faehre genommen und bin in den Sonnenuntergang hinein gefahren.
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