Mittwoch, 21. Juni 2006
Sa 17. Juni: St. Jacobs Bauernmarkt
wolfgangberlin, 00:29h
Heute hiess es frueh - um 6 Uhr - aufstehen, da wir auf den Bauernmarkt von St. Jacobs fahren wollten bevor es dort zu voll wird.
Zuerst haben wir Mark's Cousine Susan und ihren Mann Mark in Guelph abgeholt und sind zusammen auf den Markt gefahren. Der Markt war riesig. Es gab nicht nur frisches Obst und Gemuese, sondern auch Trockenfruechte, Nuesse, Fleisch und Wurstwaren, Kaese und Brot und Kuchen. Die Auswahl war riesig und der Geruch sehr einladend - besonders, da wir noch nicht gefruehstueckt hatten.
Viele Verkaeufer(innen) auf dem Bauernmarkt waren Mennoniten, die aehnlich wie die Amish People zum Teil noch heute so leben wie vor zweihundert Jahren - ohne Elektrizitaet und Autos, sondern mit Pferdekutsche.
Anschliessend sind wir ins Restaurant "The Crossroads" (Kreuzung) gefahren und haben dort gefruehstueckt. Es gab ein traditionelles, sehr leckeres kanadisches Fruehstuecksbuffet mit Ruehrei, Wuerstchen, Schinken, Speck und Kartoffeln. Auch die nordamerikanischen Eierkuchen (pancakes) und Waffeln mit Ahornsirup oder Fruechten waren im Angebot. Als "Nachtisch" gab es noch Plunderstuecken und kleine Teekuchen.
Nach dem spaeten Fruehstueck haben wir uns noch die Gegend etwas naeher angesehen, eine ueberdachte Bruecke in West Montrose ueberquert, an der Schlucht des Irvine Rivers beobachtet, wie sich die jungen Leute mit Seil in die Schlucht abgeseilt haben, einen Wasserdamm besucht, dessen Wasser frueher zum Betreiben einer Wassermuehle benutzt wurde und uns einen Steinbruch angesehen, der heute als Schwimmbad benutzt wird.
Zurueck in Guelph haben wir ein Eis gegessen und uns noch die katholische Kirche von Guelph angesehen, bevor wir uns am heissesten Tag der Woche (34 Grad C) im Garten von Susan und Mark erholt haben. Zur Staerkung gab es noch Cheese 'n Biscuits (Kaese und Kraecker).

Abends wieder in Hamilton angekommen waren wir ziemlich muede und geschafft.
Zuerst haben wir Mark's Cousine Susan und ihren Mann Mark in Guelph abgeholt und sind zusammen auf den Markt gefahren. Der Markt war riesig. Es gab nicht nur frisches Obst und Gemuese, sondern auch Trockenfruechte, Nuesse, Fleisch und Wurstwaren, Kaese und Brot und Kuchen. Die Auswahl war riesig und der Geruch sehr einladend - besonders, da wir noch nicht gefruehstueckt hatten.
Viele Verkaeufer(innen) auf dem Bauernmarkt waren Mennoniten, die aehnlich wie die Amish People zum Teil noch heute so leben wie vor zweihundert Jahren - ohne Elektrizitaet und Autos, sondern mit Pferdekutsche.
Anschliessend sind wir ins Restaurant "The Crossroads" (Kreuzung) gefahren und haben dort gefruehstueckt. Es gab ein traditionelles, sehr leckeres kanadisches Fruehstuecksbuffet mit Ruehrei, Wuerstchen, Schinken, Speck und Kartoffeln. Auch die nordamerikanischen Eierkuchen (pancakes) und Waffeln mit Ahornsirup oder Fruechten waren im Angebot. Als "Nachtisch" gab es noch Plunderstuecken und kleine Teekuchen.
Nach dem spaeten Fruehstueck haben wir uns noch die Gegend etwas naeher angesehen, eine ueberdachte Bruecke in West Montrose ueberquert, an der Schlucht des Irvine Rivers beobachtet, wie sich die jungen Leute mit Seil in die Schlucht abgeseilt haben, einen Wasserdamm besucht, dessen Wasser frueher zum Betreiben einer Wassermuehle benutzt wurde und uns einen Steinbruch angesehen, der heute als Schwimmbad benutzt wird.
Zurueck in Guelph haben wir ein Eis gegessen und uns noch die katholische Kirche von Guelph angesehen, bevor wir uns am heissesten Tag der Woche (34 Grad C) im Garten von Susan und Mark erholt haben. Zur Staerkung gab es noch Cheese 'n Biscuits (Kaese und Kraecker).

Abends wieder in Hamilton angekommen waren wir ziemlich muede und geschafft.
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