Freitag, 7. Juli 2006
Di, 27. Juni: Whistler
wolfgangberlin, 11:15h
Auch an diesem Tag war ich viel unterwegs. Heute bin ich zusammen mit Vincent, der sich sich diesen Tag freigehalten hat, nach Whistler gefahren. Obwohl er schon seit 13 Jahren in Vancouver lebt, hatte er noch nie Whistler besucht.
Wir sind mit dem Greyhound-Bus von Pacific Central, dem zentralen Eisenbahn- und Busbahnhof Vancouvers zweieinhalb Stunden nach Whistler gefahren. Die erste halbe Stunde haben wir gebraucht, um aus Vancouver rauszukommen, dann ging es entlang der Kueste mit herrlicher Aussicht aufs Meer und Vancouver Island. Ab Squamish ging es dann hinauf in die Berge bis nach Whistler.
Whistler ist ein sehr malerisches Bergdorf, dass in den letzten Jahrzehnten besonders als Skiort bekannt geworden ist, inzwischen aber auch im Sommer immer mehr Touristen anzieht. Es ist Austragungsort der Olympischen Winterspiele im Jahr 2010.

Nach einem kleinen Imbiss im Dorfcafe bei Ingrid's (hausgemachte Suppe und Sandwich) sind wir mit der Whistler Village Gondel auf den Berg raufgefahren (eine ca. 25-minuetige Tour). An der Bergstation lag noch Schnee. Nach ca. 10 Minuten Fussweg haben wir dann einen Sessellift auf den Gipfel des Whistlers genommen.

Von dort haben wir eine herrliche Aussicht auf die umliegenden, teilweise noch schneebedeckten Berge und auf den Ort genossen.

Wanderungen oder Spaziergaenge am Gipfel waren noch nicht moeglich oder zumindest recht gefaehrlich, da die Wege aufgrund der Schneeschmelze sehr nass und rutschig waren.
Dafuer sind wir dann durch den wirklich sehr malerischen Ort und entlang des Fitzsimmons Creek spazieren gegangen. Zum Abschluss hat mich dann Vincent in ein Steakrestaurant "The Keg" eingeladen, da er so begeistert war, dass ich ihn "ueberredet" habe, mitzukommen. Natuerlich haben wir ein klassisches Steak mit Backkartoffel gegessen. Irgendwie gehoert das bei einem Aufenthalt in Nordamerika dazu ...
Um 21 Uhr haben wir dann den Bus zurueck nach Vancouver genommen, wo wir gegen 23.30 Uhr ankamen. Die Rueckfahrt ging wegen des geringeren Verkehrs am Abend wesentlich schneller als am Tage.
Wir sind mit dem Greyhound-Bus von Pacific Central, dem zentralen Eisenbahn- und Busbahnhof Vancouvers zweieinhalb Stunden nach Whistler gefahren. Die erste halbe Stunde haben wir gebraucht, um aus Vancouver rauszukommen, dann ging es entlang der Kueste mit herrlicher Aussicht aufs Meer und Vancouver Island. Ab Squamish ging es dann hinauf in die Berge bis nach Whistler.
Whistler ist ein sehr malerisches Bergdorf, dass in den letzten Jahrzehnten besonders als Skiort bekannt geworden ist, inzwischen aber auch im Sommer immer mehr Touristen anzieht. Es ist Austragungsort der Olympischen Winterspiele im Jahr 2010.

Nach einem kleinen Imbiss im Dorfcafe bei Ingrid's (hausgemachte Suppe und Sandwich) sind wir mit der Whistler Village Gondel auf den Berg raufgefahren (eine ca. 25-minuetige Tour). An der Bergstation lag noch Schnee. Nach ca. 10 Minuten Fussweg haben wir dann einen Sessellift auf den Gipfel des Whistlers genommen.

Von dort haben wir eine herrliche Aussicht auf die umliegenden, teilweise noch schneebedeckten Berge und auf den Ort genossen.

Wanderungen oder Spaziergaenge am Gipfel waren noch nicht moeglich oder zumindest recht gefaehrlich, da die Wege aufgrund der Schneeschmelze sehr nass und rutschig waren.
Dafuer sind wir dann durch den wirklich sehr malerischen Ort und entlang des Fitzsimmons Creek spazieren gegangen. Zum Abschluss hat mich dann Vincent in ein Steakrestaurant "The Keg" eingeladen, da er so begeistert war, dass ich ihn "ueberredet" habe, mitzukommen. Natuerlich haben wir ein klassisches Steak mit Backkartoffel gegessen. Irgendwie gehoert das bei einem Aufenthalt in Nordamerika dazu ...
Um 21 Uhr haben wir dann den Bus zurueck nach Vancouver genommen, wo wir gegen 23.30 Uhr ankamen. Die Rueckfahrt ging wegen des geringeren Verkehrs am Abend wesentlich schneller als am Tage.
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