Freitag, 7. Juli 2006
Do, 29. Juni / Fr, 30. Juni: Vancouver - Hongkong
wolfgangberlin, 12:02h
Am Donnerstag hiess es dann wieder packen und mittags sind wir dann mit dem Taxi zum Flughafen gefahren. Es waere zwar auch mit oeffentlichen Verkehrsmitteln gegangen, aber bei der Hitze wollte ich mir den Stress ersparen - insbesondere angesichts des langen Flugs ueber 13,5 Stunden, den ich vor mir hatte.
Da ich schon online eingecheckt hatte, ging das Einchecken des Gepaecks sehr zuegig und ohne lange Warteschlangen. Nach einem Kaffee hat sich dann Vincent verabschiedet und ich habe meinen laengsten Flug auf dieser Reise angetreten.

Der Service von Air Canada war auf diesem Flug besser als auf dem Inlandsflug, es gab wenigstens zwei Mahlzeiten, die aber nicht sehr originell waren - als asiatische Variante Rindfleisch mit Reis und als internationale Huehnchen mit Kartoffeln und Gemuese) und gegen Ende des Flugs eine asiatische Nudelsuppe oder ein Sandwich - ich habe ganz frech beides bestellt. Auch sollte dem Personal von Air Canada mal gesagt werden, dass ein freundliches Laecheln vieles im Leben einfacher macht. Ansonsten war der Flug ruhig und ich konnte gluecklicherweise auch etwas schlafen, denn die Zeitverschiebung war schon ziemlich heftig (+ 15 Stunden). Ich bin am Donnerstag um 14 Uhr abgeflogen und nach 13,5 Stunden nach Ueberfliegen der Datumsgrenze am Freitag um 18.30 angekommen.
Der Transfer in die Innenstadt mit dem Airport Express - einem sehr modernen Schnellzug - war schnell und problemlos. Die anschliessende Taxifahrt war hingegen nervig, da der Taxifahrer praktisch kein Englisch konnte und auch nicht wusste, wo ich hinwollte, obwohl ich ihm die Ecke mit den drei Strassen, die sich dort treffen, beschrieben hatte. Er wusste noch nicht einmal, dass die Strasse, wo ich hinwollte, eine Treppe ist, die man natuerlich nicht befahren konnte. Letztendlich hat er mich unten an der Treppe abgesetzt und ich musste mit dem ganzen Gepaeck die Treppe zur naechsten Querstrasse nach oben klettern - was ich eigentlich durch die Taxifahrt wegen des extrem feuchten Klimas vermeiden wollte.

Ich habe dann das Haus, in dem Eckhard wohnt, schnell gefunden und bin mit dem Gepaeck eine enge, unbelueftete Treppe in den vierten Stock geklettert und war schweissgebadet, als ich oben ankam. Leider wartete dort niemand auf mich, um mir einen Wohungsschluessel zu geben, wie verabredet. Also musste ich Eckhard, der in London war, anrufen, und er hat dann seine philippinische Haushaltshilfe angerufen, die zwanzig Minuten spaeter mit den Schluesseln erschien. Ich war erleichtert und erschoepft und bin nach einer Dusche nur noch ins Bett gesunken.
Da ich schon online eingecheckt hatte, ging das Einchecken des Gepaecks sehr zuegig und ohne lange Warteschlangen. Nach einem Kaffee hat sich dann Vincent verabschiedet und ich habe meinen laengsten Flug auf dieser Reise angetreten.

Der Service von Air Canada war auf diesem Flug besser als auf dem Inlandsflug, es gab wenigstens zwei Mahlzeiten, die aber nicht sehr originell waren - als asiatische Variante Rindfleisch mit Reis und als internationale Huehnchen mit Kartoffeln und Gemuese) und gegen Ende des Flugs eine asiatische Nudelsuppe oder ein Sandwich - ich habe ganz frech beides bestellt. Auch sollte dem Personal von Air Canada mal gesagt werden, dass ein freundliches Laecheln vieles im Leben einfacher macht. Ansonsten war der Flug ruhig und ich konnte gluecklicherweise auch etwas schlafen, denn die Zeitverschiebung war schon ziemlich heftig (+ 15 Stunden). Ich bin am Donnerstag um 14 Uhr abgeflogen und nach 13,5 Stunden nach Ueberfliegen der Datumsgrenze am Freitag um 18.30 angekommen.
Der Transfer in die Innenstadt mit dem Airport Express - einem sehr modernen Schnellzug - war schnell und problemlos. Die anschliessende Taxifahrt war hingegen nervig, da der Taxifahrer praktisch kein Englisch konnte und auch nicht wusste, wo ich hinwollte, obwohl ich ihm die Ecke mit den drei Strassen, die sich dort treffen, beschrieben hatte. Er wusste noch nicht einmal, dass die Strasse, wo ich hinwollte, eine Treppe ist, die man natuerlich nicht befahren konnte. Letztendlich hat er mich unten an der Treppe abgesetzt und ich musste mit dem ganzen Gepaeck die Treppe zur naechsten Querstrasse nach oben klettern - was ich eigentlich durch die Taxifahrt wegen des extrem feuchten Klimas vermeiden wollte.

Ich habe dann das Haus, in dem Eckhard wohnt, schnell gefunden und bin mit dem Gepaeck eine enge, unbelueftete Treppe in den vierten Stock geklettert und war schweissgebadet, als ich oben ankam. Leider wartete dort niemand auf mich, um mir einen Wohungsschluessel zu geben, wie verabredet. Also musste ich Eckhard, der in London war, anrufen, und er hat dann seine philippinische Haushaltshilfe angerufen, die zwanzig Minuten spaeter mit den Schluesseln erschien. Ich war erleichtert und erschoepft und bin nach einer Dusche nur noch ins Bett gesunken.
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