Mittwoch, 12. Juli 2006
Mo, 3. Juli: Hongkong Geschichtsmuseum und Temple Street Markt
wolfgangberlin, 05:50h
Eckhard hat hier in Hongkong seine eigene Firma, ein Stockwerk unter seiner Wohnung. Was genau die Firma macht, konnte ich nicht herausfinden, aber es handelte sich wohl im Wesentlichen um Schaufensterpuppen und –dekoration. Dort habe ich mich am Vormittag vorgestellt und dort konnte ich dann auch wieder einen Computer benutzen, da Eckhard keinen privaten Computer besitzt.
Aufgrund der Anstrengungen des Vortages wollte ich es etwas ruhiger angehen und habe am Nachmittag das Hong Kong History Museum in Kowloon besucht, wohl eines der besten Geschichtsmuseen der Welt. Puristen moegen zwar bemaengeln, dass nicht nur Originale ausgestellt werden, sondern das Museum auch viel mit Nachbildungen arbeitet, aber dadurch wurde die Darstellung gut nachvollziehbar. Das Museum umfasst sowohl Natur- und Fruehgeschichte uber die lange Geschichte der vielen Dynastien in China bis hin zur Wiedervereinigung von Hongkong mit China. Und da das Museum – wie praktisch alle oeffentlichen Raeume in Hongkong – gut klimatisiert war, war dies ein sehr entspannter und trotzdem sehr lehrreicher Nachmittag. Ich habe dann auch gleich im Museumscafe einen Salat gegessen.
Anschliessend bin ich auf den Nachtmarkt in der Temple Street gegangen, um wenigstens auf einem der vielen Maerkte in Hongkong gewesen zu sein.

Aber wirklich beeindruckt hat ich der Markt nicht. Und als ich einen Lederguertel kaufen wollte, musste ich feststellen, dass ich so fett geworden bin, dass kein Guertel passte ...
Auf dem Rueckweg habe ich mir dann ein belegtes Broetchen mitgenommen und zu Hause Abendbrot gegessen bevor ich mich in das Nachtleben von Hongkong gestuerzt habe. Das Zentrum des Nachtlebens von Hongkong, Lan Kwai Fong, lag nur einen Block von meiner Unterkunft entfernt. Die Atmosphaere hat mir aber ueberhaupt nicht gefallen. Vor vielen Restaurants wurde man angesprochen und mehrere Leute haben gleichzeitig versucht, einen zu ueberreden in ihr Restaurant zu kommen. Und in den Bars war die Musik so laut, dass es fuer mich unangenehm war. Aber wer in Hongkong unbedingt eine deutsche oder irische Kneipe sucht – hier kann er sie finden. So habe ich es bei einem Bier in einem Pub mit lokalem Bier belassen.
Aufgrund der Anstrengungen des Vortages wollte ich es etwas ruhiger angehen und habe am Nachmittag das Hong Kong History Museum in Kowloon besucht, wohl eines der besten Geschichtsmuseen der Welt. Puristen moegen zwar bemaengeln, dass nicht nur Originale ausgestellt werden, sondern das Museum auch viel mit Nachbildungen arbeitet, aber dadurch wurde die Darstellung gut nachvollziehbar. Das Museum umfasst sowohl Natur- und Fruehgeschichte uber die lange Geschichte der vielen Dynastien in China bis hin zur Wiedervereinigung von Hongkong mit China. Und da das Museum – wie praktisch alle oeffentlichen Raeume in Hongkong – gut klimatisiert war, war dies ein sehr entspannter und trotzdem sehr lehrreicher Nachmittag. Ich habe dann auch gleich im Museumscafe einen Salat gegessen.
Anschliessend bin ich auf den Nachtmarkt in der Temple Street gegangen, um wenigstens auf einem der vielen Maerkte in Hongkong gewesen zu sein.

Aber wirklich beeindruckt hat ich der Markt nicht. Und als ich einen Lederguertel kaufen wollte, musste ich feststellen, dass ich so fett geworden bin, dass kein Guertel passte ...
Auf dem Rueckweg habe ich mir dann ein belegtes Broetchen mitgenommen und zu Hause Abendbrot gegessen bevor ich mich in das Nachtleben von Hongkong gestuerzt habe. Das Zentrum des Nachtlebens von Hongkong, Lan Kwai Fong, lag nur einen Block von meiner Unterkunft entfernt. Die Atmosphaere hat mir aber ueberhaupt nicht gefallen. Vor vielen Restaurants wurde man angesprochen und mehrere Leute haben gleichzeitig versucht, einen zu ueberreden in ihr Restaurant zu kommen. Und in den Bars war die Musik so laut, dass es fuer mich unangenehm war. Aber wer in Hongkong unbedingt eine deutsche oder irische Kneipe sucht – hier kann er sie finden. So habe ich es bei einem Bier in einem Pub mit lokalem Bier belassen.
... comment