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Sonntag, 18. Juni 2006
Bilder hinzugefuegt
wolfgangberlin, 07:15h
Ich habe einige Bilder hinzugefuegt, es lohnt sich also auch, einige aeltere Beitraege nochmal anzusehen ... ;-)
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Fr 16. Juni: Toronto
wolfgangberlin, 05:45h
Heute bin ich mit dem Bus nach Toronto gefahren. Die Fahrt hat weniger als eine Stunde gedauert.

An der Union Station hat mich mein Freund Peter erwartet, der wegen meines Besuches in Toronto extra aus Bosten eingeflogen gekommen ist, wo er zur Zeit an der Harvard Universitaet studiert.
Wir haben eine Weile gechattet, dann hat er mich durch den Untergrund von Toronto gefuehrt - mehrere Kilometer von unterirdischen Einkaufszentren, die sich von der Union Station bis zum Eaten Center hinziehen - sehr praktisch bei -40 Grad C im Winter wie auch bei +40 Grad C im Sommer. In der Church Street sind wir thailaendisch essen gegangen - einfach aber sehr schmackhaft.
Danach sind wir weiter durch die Strassen Torontos geschlendert und Peter hat mir jedes Geschaeft und seine beliebtesten Bars gezeigt. Anschliessend haben wir uns noch mit seinem Freund Douglas getroffen und zusammen Kaffee getrunken bevor ich die Stadt alleine weiter erkundet habe.
Mich haben besonders die ethnischen Viertel interessiert. In Little Italy wurde gerade ein dreitaegiges Fest aus Anlass der Fussballweltmeisterschaft vorbereitet.

Ich war ueberrascht, wie viele Autos aus Anlass der Fussballweltmeisterschaft mit Flaggen der verschiedensten Laender in Toronto unterwegs waren. Auch die deutsche Fahne mit Bundesadler war dabei!
Von Little Italy bin ich durch Chinatown mit seinen vielen Marktstaenden und Geschaeften gelaufen.
Nach 18 km durch die Stadt und einem Cheeseburger (dem ersten seit Jahren) habe ich den Bus zurueck nach Hamilton genommen. Dort hat mich Mark vom Bahnhof abgeholt und wir sind auf dem Heimweg noch Eis essen gegangen.
Es war wieder ein schoener Sommertag. Bei Temperaturen um 25 Grad und einer leichten Briese war es recht angenehm in der Stadt.

An der Union Station hat mich mein Freund Peter erwartet, der wegen meines Besuches in Toronto extra aus Bosten eingeflogen gekommen ist, wo er zur Zeit an der Harvard Universitaet studiert.
Wir haben eine Weile gechattet, dann hat er mich durch den Untergrund von Toronto gefuehrt - mehrere Kilometer von unterirdischen Einkaufszentren, die sich von der Union Station bis zum Eaten Center hinziehen - sehr praktisch bei -40 Grad C im Winter wie auch bei +40 Grad C im Sommer. In der Church Street sind wir thailaendisch essen gegangen - einfach aber sehr schmackhaft.
Danach sind wir weiter durch die Strassen Torontos geschlendert und Peter hat mir jedes Geschaeft und seine beliebtesten Bars gezeigt. Anschliessend haben wir uns noch mit seinem Freund Douglas getroffen und zusammen Kaffee getrunken bevor ich die Stadt alleine weiter erkundet habe.
Mich haben besonders die ethnischen Viertel interessiert. In Little Italy wurde gerade ein dreitaegiges Fest aus Anlass der Fussballweltmeisterschaft vorbereitet.

Ich war ueberrascht, wie viele Autos aus Anlass der Fussballweltmeisterschaft mit Flaggen der verschiedensten Laender in Toronto unterwegs waren. Auch die deutsche Fahne mit Bundesadler war dabei!
Von Little Italy bin ich durch Chinatown mit seinen vielen Marktstaenden und Geschaeften gelaufen.
Nach 18 km durch die Stadt und einem Cheeseburger (dem ersten seit Jahren) habe ich den Bus zurueck nach Hamilton genommen. Dort hat mich Mark vom Bahnhof abgeholt und wir sind auf dem Heimweg noch Eis essen gegangen.
Es war wieder ein schoener Sommertag. Bei Temperaturen um 25 Grad und einer leichten Briese war es recht angenehm in der Stadt.
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Freitag, 16. Juni 2006
Do 15. Juni: Niagarafaelle
wolfgangberlin, 06:58h
Heute hat Mark sich einen Tag freigenommen und wir haben eine 12-Stunden-Tour mit dem Auto unternommen.
Als erstes haben wir hier in Hamilton eine der Hauptsehenswuerdigkeiten besichtigt, Dundurn Castle.
Es ist die Villa von Allan Napier MacNab, der hier in Hamilton Anfang des 19. Jahrhunderts ein Prominenter war, sowohl als Junge im Krieg mit den USA 1812 als auch als Praesident der Great Western Railway und als Abgeordneter und Premierminister von West-Kanada von 1854-56. Fuer damalige Verhaeltnisse war Dundurn Castle (Fort am Wasser) ein sehr modernes Gebaeude mit Wasserleitungen im Haus und relativ angenehmen Arbeitsbedingungen fuer die Bediensteten.
Anschliessend haben wir uns mit einer Kollegin und Freundin von Mark, Jamie, und ihrer Schwester Nancy getroffen - beides Sprachlehrer - und sind zusammen an den Niagarafluss gefahren. Dort haben wir erstmal Lunch im Queenston Heights Restaurant mit Blick auf den Niagarafluss gehabt - ich hatte ein Chickensandwich. Dann sind wir zu den Niagarafaellen gefahren.

Der Anblick der Faelle ist beeindruckend. Besonders die kanadischen Hufeisenfaelle sind ueberwaeltigend - die Wassermassen, die dort hinunterstuerzen sind unglaublich. Wir sind auch hinter die Faelle gegangen, wenn man diesen Wassermassen so nahe kommt, floessen sie schon Respekt ein. Bei herrlichstem Sonnenschein haben wir auch die Regenboegen ueber den Faellen bewundert.

Nach einer kurzen Pause sind wir dann nach Niagara on the River gefahren, einer unheimlich malerischen Kleinstadt mit 5.000 Einwohnern und 14 Millionen Touristen.

Dort haben wir dann den Tag mit einem sehr delikaten italienischen Dinner beendet. (Ich hatte eine Chicken-Pfanne.) Als Nachtisch hatten wir dann noch Eiskrem (Walnuss mit Ahornsirup, Butter mit Pecannuessen). Es war ein rundum gelungener Tag und sehr interessant, sich mit Jamie und Nancy auszutauschen, da beide z.B. schon mehrmals in China gearbeitet haben und auch Hong Kong kannten und mir einige Insidertipps geben konnten.
Als erstes haben wir hier in Hamilton eine der Hauptsehenswuerdigkeiten besichtigt, Dundurn Castle.
Es ist die Villa von Allan Napier MacNab, der hier in Hamilton Anfang des 19. Jahrhunderts ein Prominenter war, sowohl als Junge im Krieg mit den USA 1812 als auch als Praesident der Great Western Railway und als Abgeordneter und Premierminister von West-Kanada von 1854-56. Fuer damalige Verhaeltnisse war Dundurn Castle (Fort am Wasser) ein sehr modernes Gebaeude mit Wasserleitungen im Haus und relativ angenehmen Arbeitsbedingungen fuer die Bediensteten.
Anschliessend haben wir uns mit einer Kollegin und Freundin von Mark, Jamie, und ihrer Schwester Nancy getroffen - beides Sprachlehrer - und sind zusammen an den Niagarafluss gefahren. Dort haben wir erstmal Lunch im Queenston Heights Restaurant mit Blick auf den Niagarafluss gehabt - ich hatte ein Chickensandwich. Dann sind wir zu den Niagarafaellen gefahren.

Der Anblick der Faelle ist beeindruckend. Besonders die kanadischen Hufeisenfaelle sind ueberwaeltigend - die Wassermassen, die dort hinunterstuerzen sind unglaublich. Wir sind auch hinter die Faelle gegangen, wenn man diesen Wassermassen so nahe kommt, floessen sie schon Respekt ein. Bei herrlichstem Sonnenschein haben wir auch die Regenboegen ueber den Faellen bewundert.

Nach einer kurzen Pause sind wir dann nach Niagara on the River gefahren, einer unheimlich malerischen Kleinstadt mit 5.000 Einwohnern und 14 Millionen Touristen.

Dort haben wir dann den Tag mit einem sehr delikaten italienischen Dinner beendet. (Ich hatte eine Chicken-Pfanne.) Als Nachtisch hatten wir dann noch Eiskrem (Walnuss mit Ahornsirup, Butter mit Pecannuessen). Es war ein rundum gelungener Tag und sehr interessant, sich mit Jamie und Nancy auszutauschen, da beide z.B. schon mehrmals in China gearbeitet haben und auch Hong Kong kannten und mir einige Insidertipps geben konnten.
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Donnerstag, 15. Juni 2006
Mi 14. Juni: Hamilton Escarpment
wolfgangberlin, 06:25h
Da es heute ein schoener Sommertag war mit Tageshoechsttemperaturen um 21 Grad Celsius und ich gestern fast den ganzen Tag im Flugzeug oder Auto gesessen habe, habe ich mich heute fuer ein Wanderung entschieden.
Nicht weit weg von Marks Wohnung verlaeuft ein Wander- und Radwanderweg, der langsam aber stetig auf die Hoehe des "Berges" hinauffuehrt. Er verlaeuft auf dem Damm einer ehemaligen Bahnstrecke. Der Weg fuehrte nach 7 km zu einem von mehreren Wasserfaellen von Hamilton, den Albion Falls, die sich von den Klippen der Hamiilton Steilstufe hinunterstuerzen.

Auf dem Rueckweg bin ich auf den Strassen am Klippenrand entlang gegangen, um die herrliche Aussicht ueber die Stadt, die Stahlwerke und den Ontariosee zu geniessen. Insgesamt war ich 16 km unterwegs.
Abends war ich mit Mark indisch essen. Es gab ein sehr abwechslungsreiches Buffet und dazu haben wir ein indisches Bier getrunken.
Anschliessend haben wir das Denkmal am Stoney Creek Schlachtfeld besucht, wo britische Truppen 1813 amerikanische Truppenbesiegt haben, die versucht hatten, grosse Teile von Kanada zu erobern. Dann haben wir noch den Punchingball des Teufels besucht, einen Krater, als ob der Teufel zugeschlagen hat. Und daneben ein grosses, beleuchtetes Kreuz - um den Teufel zu vertreiben?
Nicht weit weg von Marks Wohnung verlaeuft ein Wander- und Radwanderweg, der langsam aber stetig auf die Hoehe des "Berges" hinauffuehrt. Er verlaeuft auf dem Damm einer ehemaligen Bahnstrecke. Der Weg fuehrte nach 7 km zu einem von mehreren Wasserfaellen von Hamilton, den Albion Falls, die sich von den Klippen der Hamiilton Steilstufe hinunterstuerzen.

Auf dem Rueckweg bin ich auf den Strassen am Klippenrand entlang gegangen, um die herrliche Aussicht ueber die Stadt, die Stahlwerke und den Ontariosee zu geniessen. Insgesamt war ich 16 km unterwegs.
Abends war ich mit Mark indisch essen. Es gab ein sehr abwechslungsreiches Buffet und dazu haben wir ein indisches Bier getrunken.
Anschliessend haben wir das Denkmal am Stoney Creek Schlachtfeld besucht, wo britische Truppen 1813 amerikanische Truppenbesiegt haben, die versucht hatten, grosse Teile von Kanada zu erobern. Dann haben wir noch den Punchingball des Teufels besucht, einen Krater, als ob der Teufel zugeschlagen hat. Und daneben ein grosses, beleuchtetes Kreuz - um den Teufel zu vertreiben?
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