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Freitag, 23. Juni 2006
Do, 22. Juni: Vancouver
wolfgangberlin, 07:04h
Heute habe ich nur einen Stadtspaziergang durch Vancouver gemacht und mir bekannte Plaetze angesehen wie Canada Place (wo die Kreuzfahrtschiffe anlegen),

Gastown (das alte Geschaefts- und jetzige Vergnuegungsviertel) mit der "Dampfuhr (Steam Clock)", einer mit Wasserdampf betriebenen Uhr,

und Robson Street (die Haupteinkaufsstrasse), aber auch mir bisher noch unbekannte Orte wie Chinatown. Ich habe mir auch Infomaterial fuer meine Unternehmungen an den naechsten Tagen besorgt.
Zum Fruehstueck gab es heute indisches Brot (wie Eierkuchen ohne Eier) mit Marmelade, mittags gebratenen Reis mit Shrimps und Lachs. Ich haette nicht gedacht, dass meine Reise eine solche kulinarische Reise um die Welt werden wuerde mit soviel kulinarischen Genuessen auch aus Laendern, die ich gar nicht besuche.

Gastown (das alte Geschaefts- und jetzige Vergnuegungsviertel) mit der "Dampfuhr (Steam Clock)", einer mit Wasserdampf betriebenen Uhr,

und Robson Street (die Haupteinkaufsstrasse), aber auch mir bisher noch unbekannte Orte wie Chinatown. Ich habe mir auch Infomaterial fuer meine Unternehmungen an den naechsten Tagen besorgt.
Zum Fruehstueck gab es heute indisches Brot (wie Eierkuchen ohne Eier) mit Marmelade, mittags gebratenen Reis mit Shrimps und Lachs. Ich haette nicht gedacht, dass meine Reise eine solche kulinarische Reise um die Welt werden wuerde mit soviel kulinarischen Genuessen auch aus Laendern, die ich gar nicht besuche.
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Freitag, 23. Juni 2006
Mi, 21. Juni: Toronto - Vancouver
wolfgangberlin, 01:52h
Zum Fruehstueck gab es ein typisch kanadisches Fruehstueck mit von Mark selbstgemachten sehr schmackhaften Pancakes (mit Vollkornmehl und Buchweizen) und Ahornsirup und dazu sehr herzhaften "Oktoberfestwuerstchen".
Den Vormittag habe ich mit Packen verbracht, mittags hat mich Mark dann zum Flughafen gebracht und wir haben das Gepaeck eingecheckt, nachdem ich mir morgens schon selbst die Bordkarte am PC ausgedruckt hatte.
Anschliessend haben wir noch die McMichael-Galerie (www.mcmichael.com) in Kleinburg in der Naehe des Flughafens besucht. Hier befindet sich eine der groessten Sammlungen kanadischer Kunst des 20. Jahrhunderts, insbesondere viele Werke der 'Group of Seven', einem Zusammenschluss kanadischer Landschaftsmaler, die beeinflusst vom europaeischen Impressionismus die kanadische Wildnis mit eigenen Stilmitteln darstellten.
Nach dem Lunch in der Galerie hat mich Mark dann am Flughafen abgesetzt und ich bin mit Air Canada nach Vancouver geflogen. Ich hatte Glueck, dass ich so frueh eingecheckt hatte, denn Air Canada hat eine wesentlich kleinere Maschine eingesetzt und dadurch kamen viele unerwartet auf die Warteliste und einige mussten wohl mit dem naechsten Flug nach Vancouver fliegen. Auch der Service an Bord war nicht ueberzeugend: Obwohl es sich um einen fuenfstuendigen Flug handelte, gab es nur Erfrischungsgetraenke, aber nichts zu essen. Air Canada hat das fuer alle Inlandsfluege abgeschafft. Man konnte aber Sandwiches kaeuflich erwerben. Fuer eine "normale" Linienfluggesellschaft schon fast peinlich, wie ich finde.

Wegen der Ueberbuchungen sind wir mit Verspaetung abgeflogen und auch mit Verspaetung in Vancouver gelandet. Dadurch habe ich nicht mehr den letzten regulaeren Bus nach Downtown Vancouver geschafft und musste ein Taxi nehmen, was mir aber einige Schlepperei meines Gepaecks erspart hat.
Vincent hat mich dann zu Hause mit einem indischen Essen empfangen. Danach bin ich dann leicht erschoepft (durch die Zeitverschiebung war es fuer mich schon 2 Uhr nachts) ins Bett gesunken.
Den Vormittag habe ich mit Packen verbracht, mittags hat mich Mark dann zum Flughafen gebracht und wir haben das Gepaeck eingecheckt, nachdem ich mir morgens schon selbst die Bordkarte am PC ausgedruckt hatte.
Anschliessend haben wir noch die McMichael-Galerie (www.mcmichael.com) in Kleinburg in der Naehe des Flughafens besucht. Hier befindet sich eine der groessten Sammlungen kanadischer Kunst des 20. Jahrhunderts, insbesondere viele Werke der 'Group of Seven', einem Zusammenschluss kanadischer Landschaftsmaler, die beeinflusst vom europaeischen Impressionismus die kanadische Wildnis mit eigenen Stilmitteln darstellten.
Nach dem Lunch in der Galerie hat mich Mark dann am Flughafen abgesetzt und ich bin mit Air Canada nach Vancouver geflogen. Ich hatte Glueck, dass ich so frueh eingecheckt hatte, denn Air Canada hat eine wesentlich kleinere Maschine eingesetzt und dadurch kamen viele unerwartet auf die Warteliste und einige mussten wohl mit dem naechsten Flug nach Vancouver fliegen. Auch der Service an Bord war nicht ueberzeugend: Obwohl es sich um einen fuenfstuendigen Flug handelte, gab es nur Erfrischungsgetraenke, aber nichts zu essen. Air Canada hat das fuer alle Inlandsfluege abgeschafft. Man konnte aber Sandwiches kaeuflich erwerben. Fuer eine "normale" Linienfluggesellschaft schon fast peinlich, wie ich finde.

Wegen der Ueberbuchungen sind wir mit Verspaetung abgeflogen und auch mit Verspaetung in Vancouver gelandet. Dadurch habe ich nicht mehr den letzten regulaeren Bus nach Downtown Vancouver geschafft und musste ein Taxi nehmen, was mir aber einige Schlepperei meines Gepaecks erspart hat.
Vincent hat mich dann zu Hause mit einem indischen Essen empfangen. Danach bin ich dann leicht erschoepft (durch die Zeitverschiebung war es fuer mich schon 2 Uhr nachts) ins Bett gesunken.
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Mittwoch, 21. Juni 2006
Di, 20. Juni: Royal Botanical Gardens
wolfgangberlin, 01:37h
Heute bin ich wieder mal frueh aufgestanden und Mark hat mich zum Ontariosee gefahren. Dort bin ich dann ca. 4 km am Wasser entlang und ueber viele Bruecken zur Hauptattraktion von Hamilton gelaufen - dem Botanischen Garten. Besonders der Rosengarten war eine Pracht anzusehen.

Mittags hat mich Mark abgeholt und wir waren Dim Sum essen, kleine Haeppchen (meist gefuellte Teigtaschen) aus der kantonesischen Kueche Chinas. Einige Haeppchen waren herzhaft, andere suess, einige gedaempft, andere gebraten oder gebacken - eine interessante Mischung.
Den Nachmittag habe ich mit der Bearbeitung meines Reisetagebuches verbracht.
Abends trafen wir (Mark und ich) uns mit zwei Freunden von Mark, Pat und Peter in einem Thai-Restaurant und hatten dort ein schmackhaftes Essen.

Mittags hat mich Mark abgeholt und wir waren Dim Sum essen, kleine Haeppchen (meist gefuellte Teigtaschen) aus der kantonesischen Kueche Chinas. Einige Haeppchen waren herzhaft, andere suess, einige gedaempft, andere gebraten oder gebacken - eine interessante Mischung.
Den Nachmittag habe ich mit der Bearbeitung meines Reisetagebuches verbracht.
Abends trafen wir (Mark und ich) uns mit zwei Freunden von Mark, Pat und Peter in einem Thai-Restaurant und hatten dort ein schmackhaftes Essen.
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Mo, 19. Juni: Toronto Islands
wolfgangberlin, 01:28h
Heute bin ich nochmal mit dem Bus nach Toronto gefahren und dann mit der Faehre auf die Inseln von Toronto uebergesetzt und habe die untereinander mit Bruecken verbundenen Inseln erwandert. Die besondere Attraktion der Inseln ist, dass sie (fast) autofrei sind.

Auf Centre Island ist ein Vergnuegungspark - hauptsaechlich fuer Kinder. Hanlan's Point hat kilometerlange Sandstraende und ich hatte das Gefuehl, am offenen Meer zu sein und nicht am Ufer eines Binnensees, des Ontariosees. Bis zum Horizont war nur Wasser zu sehen und die Wellen und Schaumkronen waren wie auf dem offenen Meer. Es war zwar zeitweise bedeckt und auch etwas drueckend, aber insgesamt wieder ein schoener Tag.
Zum Ende der Wanderung - insgesamt habe ich wieder 18 km zurueckgelegt - bin ich in einer Sozialstation eingekehrt, in der ein Restaurant betrieben wird, in dem es besonders gesundes Essen gibt. Ich hatte eine Blumenkohl-Bananensuppe, ein Thunfischbrot mit Kaese ueberbacken und dazu ein Tomatenbrot mit Kraeutermajonnaise. Ein Himbeerkaesekuchen rundete das Essen ab.
Die Rueckfahrt habe ich von Ward's Island aus unternommen, eine der wenigen bewohnten Inseln der Inselgruppe. Dabei habe ich die Aussicht auf die Skyline von Toronto genossen. Aus der Ferne sieht sie besser aus als wenn man mittendrin in den Strassen steckt.
Zurueck auf dem Festland habe ich noch die Distillerie von Toronto besucht, ein frueheres Industriegelaende, das restauriert wurde und in dem es viele Geschaefte und Restaurants gab. Leider hatte die Bar zum Verkosten des dort gebrauten Bieres schon zu.
Zurueckgekehrt nach Hamilton konnte ich dann Mark dazu ueberreden, den restlichen Abend draussen sitzend vor einer Bar zu verbringen und kanadisches Bier zu verkosten.

Auf Centre Island ist ein Vergnuegungspark - hauptsaechlich fuer Kinder. Hanlan's Point hat kilometerlange Sandstraende und ich hatte das Gefuehl, am offenen Meer zu sein und nicht am Ufer eines Binnensees, des Ontariosees. Bis zum Horizont war nur Wasser zu sehen und die Wellen und Schaumkronen waren wie auf dem offenen Meer. Es war zwar zeitweise bedeckt und auch etwas drueckend, aber insgesamt wieder ein schoener Tag.
Zum Ende der Wanderung - insgesamt habe ich wieder 18 km zurueckgelegt - bin ich in einer Sozialstation eingekehrt, in der ein Restaurant betrieben wird, in dem es besonders gesundes Essen gibt. Ich hatte eine Blumenkohl-Bananensuppe, ein Thunfischbrot mit Kaese ueberbacken und dazu ein Tomatenbrot mit Kraeutermajonnaise. Ein Himbeerkaesekuchen rundete das Essen ab.
Die Rueckfahrt habe ich von Ward's Island aus unternommen, eine der wenigen bewohnten Inseln der Inselgruppe. Dabei habe ich die Aussicht auf die Skyline von Toronto genossen. Aus der Ferne sieht sie besser aus als wenn man mittendrin in den Strassen steckt.
Zurueck auf dem Festland habe ich noch die Distillerie von Toronto besucht, ein frueheres Industriegelaende, das restauriert wurde und in dem es viele Geschaefte und Restaurants gab. Leider hatte die Bar zum Verkosten des dort gebrauten Bieres schon zu.
Zurueckgekehrt nach Hamilton konnte ich dann Mark dazu ueberreden, den restlichen Abend draussen sitzend vor einer Bar zu verbringen und kanadisches Bier zu verkosten.
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So, 18. Juni: Sued-Ontario
wolfgangberlin, 01:11h
Heute haben wir uns zum Brunch mit Marks Nachbarn Benta (daenischer Abstammung) und ihrem Mann Pete (polnischer Abstammung) zum Brunch verabredet. Treffpunkt war ein daenisches Restaurant in einer Altenwohnanlage fuer Rentner daenischer Abstammung. Es gab Smoerrebroed wie in Daenemark und dazu Tuborg Bier und Akvavit. Das Bild zeigt von links nach rechts Mark, Benta und Pete.
Danach hat Mark mit mir eine 400 km lange Fahrt durch Suedontario unternommen, um mir die Huegel- und Seenlandschaft zu zeigen. Dabei haben wir auch einen Blitzbesuch bei einer anderen Cousine von ihm gemacht. Unterwegs gab es der ersten Regenschauer - kurz, aber heftig.
Auf der Strecke gab es auch ein Casino, dass wir besucht haben. Aehnlich wie in Las Vegas kam man da auch in T-Shirt und Shorts rein. Das besondere an dem Casino war, dass es von den Ureinwohnern, den Indianern, betrieben und auch in indianischem Stil in einem Indianterreservat gebaut wurde.

Danach hat Mark mit mir eine 400 km lange Fahrt durch Suedontario unternommen, um mir die Huegel- und Seenlandschaft zu zeigen. Dabei haben wir auch einen Blitzbesuch bei einer anderen Cousine von ihm gemacht. Unterwegs gab es der ersten Regenschauer - kurz, aber heftig.
Auf der Strecke gab es auch ein Casino, dass wir besucht haben. Aehnlich wie in Las Vegas kam man da auch in T-Shirt und Shorts rein. Das besondere an dem Casino war, dass es von den Ureinwohnern, den Indianern, betrieben und auch in indianischem Stil in einem Indianterreservat gebaut wurde.

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Sa 17. Juni: St. Jacobs Bauernmarkt
wolfgangberlin, 00:29h
Heute hiess es frueh - um 6 Uhr - aufstehen, da wir auf den Bauernmarkt von St. Jacobs fahren wollten bevor es dort zu voll wird.
Zuerst haben wir Mark's Cousine Susan und ihren Mann Mark in Guelph abgeholt und sind zusammen auf den Markt gefahren. Der Markt war riesig. Es gab nicht nur frisches Obst und Gemuese, sondern auch Trockenfruechte, Nuesse, Fleisch und Wurstwaren, Kaese und Brot und Kuchen. Die Auswahl war riesig und der Geruch sehr einladend - besonders, da wir noch nicht gefruehstueckt hatten.
Viele Verkaeufer(innen) auf dem Bauernmarkt waren Mennoniten, die aehnlich wie die Amish People zum Teil noch heute so leben wie vor zweihundert Jahren - ohne Elektrizitaet und Autos, sondern mit Pferdekutsche.
Anschliessend sind wir ins Restaurant "The Crossroads" (Kreuzung) gefahren und haben dort gefruehstueckt. Es gab ein traditionelles, sehr leckeres kanadisches Fruehstuecksbuffet mit Ruehrei, Wuerstchen, Schinken, Speck und Kartoffeln. Auch die nordamerikanischen Eierkuchen (pancakes) und Waffeln mit Ahornsirup oder Fruechten waren im Angebot. Als "Nachtisch" gab es noch Plunderstuecken und kleine Teekuchen.
Nach dem spaeten Fruehstueck haben wir uns noch die Gegend etwas naeher angesehen, eine ueberdachte Bruecke in West Montrose ueberquert, an der Schlucht des Irvine Rivers beobachtet, wie sich die jungen Leute mit Seil in die Schlucht abgeseilt haben, einen Wasserdamm besucht, dessen Wasser frueher zum Betreiben einer Wassermuehle benutzt wurde und uns einen Steinbruch angesehen, der heute als Schwimmbad benutzt wird.
Zurueck in Guelph haben wir ein Eis gegessen und uns noch die katholische Kirche von Guelph angesehen, bevor wir uns am heissesten Tag der Woche (34 Grad C) im Garten von Susan und Mark erholt haben. Zur Staerkung gab es noch Cheese 'n Biscuits (Kaese und Kraecker).

Abends wieder in Hamilton angekommen waren wir ziemlich muede und geschafft.
Zuerst haben wir Mark's Cousine Susan und ihren Mann Mark in Guelph abgeholt und sind zusammen auf den Markt gefahren. Der Markt war riesig. Es gab nicht nur frisches Obst und Gemuese, sondern auch Trockenfruechte, Nuesse, Fleisch und Wurstwaren, Kaese und Brot und Kuchen. Die Auswahl war riesig und der Geruch sehr einladend - besonders, da wir noch nicht gefruehstueckt hatten.
Viele Verkaeufer(innen) auf dem Bauernmarkt waren Mennoniten, die aehnlich wie die Amish People zum Teil noch heute so leben wie vor zweihundert Jahren - ohne Elektrizitaet und Autos, sondern mit Pferdekutsche.
Anschliessend sind wir ins Restaurant "The Crossroads" (Kreuzung) gefahren und haben dort gefruehstueckt. Es gab ein traditionelles, sehr leckeres kanadisches Fruehstuecksbuffet mit Ruehrei, Wuerstchen, Schinken, Speck und Kartoffeln. Auch die nordamerikanischen Eierkuchen (pancakes) und Waffeln mit Ahornsirup oder Fruechten waren im Angebot. Als "Nachtisch" gab es noch Plunderstuecken und kleine Teekuchen.
Nach dem spaeten Fruehstueck haben wir uns noch die Gegend etwas naeher angesehen, eine ueberdachte Bruecke in West Montrose ueberquert, an der Schlucht des Irvine Rivers beobachtet, wie sich die jungen Leute mit Seil in die Schlucht abgeseilt haben, einen Wasserdamm besucht, dessen Wasser frueher zum Betreiben einer Wassermuehle benutzt wurde und uns einen Steinbruch angesehen, der heute als Schwimmbad benutzt wird.
Zurueck in Guelph haben wir ein Eis gegessen und uns noch die katholische Kirche von Guelph angesehen, bevor wir uns am heissesten Tag der Woche (34 Grad C) im Garten von Susan und Mark erholt haben. Zur Staerkung gab es noch Cheese 'n Biscuits (Kaese und Kraecker).

Abends wieder in Hamilton angekommen waren wir ziemlich muede und geschafft.
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