Mittwoch, 21. Juni 2006
So, 18. Juni: Sued-Ontario
wolfgangberlin, 01:11h
Heute haben wir uns zum Brunch mit Marks Nachbarn Benta (daenischer Abstammung) und ihrem Mann Pete (polnischer Abstammung) zum Brunch verabredet. Treffpunkt war ein daenisches Restaurant in einer Altenwohnanlage fuer Rentner daenischer Abstammung. Es gab Smoerrebroed wie in Daenemark und dazu Tuborg Bier und Akvavit. Das Bild zeigt von links nach rechts Mark, Benta und Pete.
Danach hat Mark mit mir eine 400 km lange Fahrt durch Suedontario unternommen, um mir die Huegel- und Seenlandschaft zu zeigen. Dabei haben wir auch einen Blitzbesuch bei einer anderen Cousine von ihm gemacht. Unterwegs gab es der ersten Regenschauer - kurz, aber heftig.
Auf der Strecke gab es auch ein Casino, dass wir besucht haben. Aehnlich wie in Las Vegas kam man da auch in T-Shirt und Shorts rein. Das besondere an dem Casino war, dass es von den Ureinwohnern, den Indianern, betrieben und auch in indianischem Stil in einem Indianterreservat gebaut wurde.

Danach hat Mark mit mir eine 400 km lange Fahrt durch Suedontario unternommen, um mir die Huegel- und Seenlandschaft zu zeigen. Dabei haben wir auch einen Blitzbesuch bei einer anderen Cousine von ihm gemacht. Unterwegs gab es der ersten Regenschauer - kurz, aber heftig.
Auf der Strecke gab es auch ein Casino, dass wir besucht haben. Aehnlich wie in Las Vegas kam man da auch in T-Shirt und Shorts rein. Das besondere an dem Casino war, dass es von den Ureinwohnern, den Indianern, betrieben und auch in indianischem Stil in einem Indianterreservat gebaut wurde.

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Sa 17. Juni: St. Jacobs Bauernmarkt
wolfgangberlin, 00:29h
Heute hiess es frueh - um 6 Uhr - aufstehen, da wir auf den Bauernmarkt von St. Jacobs fahren wollten bevor es dort zu voll wird.
Zuerst haben wir Mark's Cousine Susan und ihren Mann Mark in Guelph abgeholt und sind zusammen auf den Markt gefahren. Der Markt war riesig. Es gab nicht nur frisches Obst und Gemuese, sondern auch Trockenfruechte, Nuesse, Fleisch und Wurstwaren, Kaese und Brot und Kuchen. Die Auswahl war riesig und der Geruch sehr einladend - besonders, da wir noch nicht gefruehstueckt hatten.
Viele Verkaeufer(innen) auf dem Bauernmarkt waren Mennoniten, die aehnlich wie die Amish People zum Teil noch heute so leben wie vor zweihundert Jahren - ohne Elektrizitaet und Autos, sondern mit Pferdekutsche.
Anschliessend sind wir ins Restaurant "The Crossroads" (Kreuzung) gefahren und haben dort gefruehstueckt. Es gab ein traditionelles, sehr leckeres kanadisches Fruehstuecksbuffet mit Ruehrei, Wuerstchen, Schinken, Speck und Kartoffeln. Auch die nordamerikanischen Eierkuchen (pancakes) und Waffeln mit Ahornsirup oder Fruechten waren im Angebot. Als "Nachtisch" gab es noch Plunderstuecken und kleine Teekuchen.
Nach dem spaeten Fruehstueck haben wir uns noch die Gegend etwas naeher angesehen, eine ueberdachte Bruecke in West Montrose ueberquert, an der Schlucht des Irvine Rivers beobachtet, wie sich die jungen Leute mit Seil in die Schlucht abgeseilt haben, einen Wasserdamm besucht, dessen Wasser frueher zum Betreiben einer Wassermuehle benutzt wurde und uns einen Steinbruch angesehen, der heute als Schwimmbad benutzt wird.
Zurueck in Guelph haben wir ein Eis gegessen und uns noch die katholische Kirche von Guelph angesehen, bevor wir uns am heissesten Tag der Woche (34 Grad C) im Garten von Susan und Mark erholt haben. Zur Staerkung gab es noch Cheese 'n Biscuits (Kaese und Kraecker).

Abends wieder in Hamilton angekommen waren wir ziemlich muede und geschafft.
Zuerst haben wir Mark's Cousine Susan und ihren Mann Mark in Guelph abgeholt und sind zusammen auf den Markt gefahren. Der Markt war riesig. Es gab nicht nur frisches Obst und Gemuese, sondern auch Trockenfruechte, Nuesse, Fleisch und Wurstwaren, Kaese und Brot und Kuchen. Die Auswahl war riesig und der Geruch sehr einladend - besonders, da wir noch nicht gefruehstueckt hatten.
Viele Verkaeufer(innen) auf dem Bauernmarkt waren Mennoniten, die aehnlich wie die Amish People zum Teil noch heute so leben wie vor zweihundert Jahren - ohne Elektrizitaet und Autos, sondern mit Pferdekutsche.
Anschliessend sind wir ins Restaurant "The Crossroads" (Kreuzung) gefahren und haben dort gefruehstueckt. Es gab ein traditionelles, sehr leckeres kanadisches Fruehstuecksbuffet mit Ruehrei, Wuerstchen, Schinken, Speck und Kartoffeln. Auch die nordamerikanischen Eierkuchen (pancakes) und Waffeln mit Ahornsirup oder Fruechten waren im Angebot. Als "Nachtisch" gab es noch Plunderstuecken und kleine Teekuchen.
Nach dem spaeten Fruehstueck haben wir uns noch die Gegend etwas naeher angesehen, eine ueberdachte Bruecke in West Montrose ueberquert, an der Schlucht des Irvine Rivers beobachtet, wie sich die jungen Leute mit Seil in die Schlucht abgeseilt haben, einen Wasserdamm besucht, dessen Wasser frueher zum Betreiben einer Wassermuehle benutzt wurde und uns einen Steinbruch angesehen, der heute als Schwimmbad benutzt wird.
Zurueck in Guelph haben wir ein Eis gegessen und uns noch die katholische Kirche von Guelph angesehen, bevor wir uns am heissesten Tag der Woche (34 Grad C) im Garten von Susan und Mark erholt haben. Zur Staerkung gab es noch Cheese 'n Biscuits (Kaese und Kraecker).

Abends wieder in Hamilton angekommen waren wir ziemlich muede und geschafft.
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Sonntag, 18. Juni 2006
Fr 16. Juni: Toronto
wolfgangberlin, 05:45h
Heute bin ich mit dem Bus nach Toronto gefahren. Die Fahrt hat weniger als eine Stunde gedauert.

An der Union Station hat mich mein Freund Peter erwartet, der wegen meines Besuches in Toronto extra aus Bosten eingeflogen gekommen ist, wo er zur Zeit an der Harvard Universitaet studiert.
Wir haben eine Weile gechattet, dann hat er mich durch den Untergrund von Toronto gefuehrt - mehrere Kilometer von unterirdischen Einkaufszentren, die sich von der Union Station bis zum Eaten Center hinziehen - sehr praktisch bei -40 Grad C im Winter wie auch bei +40 Grad C im Sommer. In der Church Street sind wir thailaendisch essen gegangen - einfach aber sehr schmackhaft.
Danach sind wir weiter durch die Strassen Torontos geschlendert und Peter hat mir jedes Geschaeft und seine beliebtesten Bars gezeigt. Anschliessend haben wir uns noch mit seinem Freund Douglas getroffen und zusammen Kaffee getrunken bevor ich die Stadt alleine weiter erkundet habe.
Mich haben besonders die ethnischen Viertel interessiert. In Little Italy wurde gerade ein dreitaegiges Fest aus Anlass der Fussballweltmeisterschaft vorbereitet.

Ich war ueberrascht, wie viele Autos aus Anlass der Fussballweltmeisterschaft mit Flaggen der verschiedensten Laender in Toronto unterwegs waren. Auch die deutsche Fahne mit Bundesadler war dabei!
Von Little Italy bin ich durch Chinatown mit seinen vielen Marktstaenden und Geschaeften gelaufen.
Nach 18 km durch die Stadt und einem Cheeseburger (dem ersten seit Jahren) habe ich den Bus zurueck nach Hamilton genommen. Dort hat mich Mark vom Bahnhof abgeholt und wir sind auf dem Heimweg noch Eis essen gegangen.
Es war wieder ein schoener Sommertag. Bei Temperaturen um 25 Grad und einer leichten Briese war es recht angenehm in der Stadt.

An der Union Station hat mich mein Freund Peter erwartet, der wegen meines Besuches in Toronto extra aus Bosten eingeflogen gekommen ist, wo er zur Zeit an der Harvard Universitaet studiert.
Wir haben eine Weile gechattet, dann hat er mich durch den Untergrund von Toronto gefuehrt - mehrere Kilometer von unterirdischen Einkaufszentren, die sich von der Union Station bis zum Eaten Center hinziehen - sehr praktisch bei -40 Grad C im Winter wie auch bei +40 Grad C im Sommer. In der Church Street sind wir thailaendisch essen gegangen - einfach aber sehr schmackhaft.
Danach sind wir weiter durch die Strassen Torontos geschlendert und Peter hat mir jedes Geschaeft und seine beliebtesten Bars gezeigt. Anschliessend haben wir uns noch mit seinem Freund Douglas getroffen und zusammen Kaffee getrunken bevor ich die Stadt alleine weiter erkundet habe.
Mich haben besonders die ethnischen Viertel interessiert. In Little Italy wurde gerade ein dreitaegiges Fest aus Anlass der Fussballweltmeisterschaft vorbereitet.

Ich war ueberrascht, wie viele Autos aus Anlass der Fussballweltmeisterschaft mit Flaggen der verschiedensten Laender in Toronto unterwegs waren. Auch die deutsche Fahne mit Bundesadler war dabei!
Von Little Italy bin ich durch Chinatown mit seinen vielen Marktstaenden und Geschaeften gelaufen.
Nach 18 km durch die Stadt und einem Cheeseburger (dem ersten seit Jahren) habe ich den Bus zurueck nach Hamilton genommen. Dort hat mich Mark vom Bahnhof abgeholt und wir sind auf dem Heimweg noch Eis essen gegangen.
Es war wieder ein schoener Sommertag. Bei Temperaturen um 25 Grad und einer leichten Briese war es recht angenehm in der Stadt.
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Freitag, 16. Juni 2006
Do 15. Juni: Niagarafaelle
wolfgangberlin, 06:58h
Heute hat Mark sich einen Tag freigenommen und wir haben eine 12-Stunden-Tour mit dem Auto unternommen.
Als erstes haben wir hier in Hamilton eine der Hauptsehenswuerdigkeiten besichtigt, Dundurn Castle.
Es ist die Villa von Allan Napier MacNab, der hier in Hamilton Anfang des 19. Jahrhunderts ein Prominenter war, sowohl als Junge im Krieg mit den USA 1812 als auch als Praesident der Great Western Railway und als Abgeordneter und Premierminister von West-Kanada von 1854-56. Fuer damalige Verhaeltnisse war Dundurn Castle (Fort am Wasser) ein sehr modernes Gebaeude mit Wasserleitungen im Haus und relativ angenehmen Arbeitsbedingungen fuer die Bediensteten.
Anschliessend haben wir uns mit einer Kollegin und Freundin von Mark, Jamie, und ihrer Schwester Nancy getroffen - beides Sprachlehrer - und sind zusammen an den Niagarafluss gefahren. Dort haben wir erstmal Lunch im Queenston Heights Restaurant mit Blick auf den Niagarafluss gehabt - ich hatte ein Chickensandwich. Dann sind wir zu den Niagarafaellen gefahren.

Der Anblick der Faelle ist beeindruckend. Besonders die kanadischen Hufeisenfaelle sind ueberwaeltigend - die Wassermassen, die dort hinunterstuerzen sind unglaublich. Wir sind auch hinter die Faelle gegangen, wenn man diesen Wassermassen so nahe kommt, floessen sie schon Respekt ein. Bei herrlichstem Sonnenschein haben wir auch die Regenboegen ueber den Faellen bewundert.

Nach einer kurzen Pause sind wir dann nach Niagara on the River gefahren, einer unheimlich malerischen Kleinstadt mit 5.000 Einwohnern und 14 Millionen Touristen.

Dort haben wir dann den Tag mit einem sehr delikaten italienischen Dinner beendet. (Ich hatte eine Chicken-Pfanne.) Als Nachtisch hatten wir dann noch Eiskrem (Walnuss mit Ahornsirup, Butter mit Pecannuessen). Es war ein rundum gelungener Tag und sehr interessant, sich mit Jamie und Nancy auszutauschen, da beide z.B. schon mehrmals in China gearbeitet haben und auch Hong Kong kannten und mir einige Insidertipps geben konnten.
Als erstes haben wir hier in Hamilton eine der Hauptsehenswuerdigkeiten besichtigt, Dundurn Castle.
Es ist die Villa von Allan Napier MacNab, der hier in Hamilton Anfang des 19. Jahrhunderts ein Prominenter war, sowohl als Junge im Krieg mit den USA 1812 als auch als Praesident der Great Western Railway und als Abgeordneter und Premierminister von West-Kanada von 1854-56. Fuer damalige Verhaeltnisse war Dundurn Castle (Fort am Wasser) ein sehr modernes Gebaeude mit Wasserleitungen im Haus und relativ angenehmen Arbeitsbedingungen fuer die Bediensteten.
Anschliessend haben wir uns mit einer Kollegin und Freundin von Mark, Jamie, und ihrer Schwester Nancy getroffen - beides Sprachlehrer - und sind zusammen an den Niagarafluss gefahren. Dort haben wir erstmal Lunch im Queenston Heights Restaurant mit Blick auf den Niagarafluss gehabt - ich hatte ein Chickensandwich. Dann sind wir zu den Niagarafaellen gefahren.

Der Anblick der Faelle ist beeindruckend. Besonders die kanadischen Hufeisenfaelle sind ueberwaeltigend - die Wassermassen, die dort hinunterstuerzen sind unglaublich. Wir sind auch hinter die Faelle gegangen, wenn man diesen Wassermassen so nahe kommt, floessen sie schon Respekt ein. Bei herrlichstem Sonnenschein haben wir auch die Regenboegen ueber den Faellen bewundert.

Nach einer kurzen Pause sind wir dann nach Niagara on the River gefahren, einer unheimlich malerischen Kleinstadt mit 5.000 Einwohnern und 14 Millionen Touristen.

Dort haben wir dann den Tag mit einem sehr delikaten italienischen Dinner beendet. (Ich hatte eine Chicken-Pfanne.) Als Nachtisch hatten wir dann noch Eiskrem (Walnuss mit Ahornsirup, Butter mit Pecannuessen). Es war ein rundum gelungener Tag und sehr interessant, sich mit Jamie und Nancy auszutauschen, da beide z.B. schon mehrmals in China gearbeitet haben und auch Hong Kong kannten und mir einige Insidertipps geben konnten.
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Donnerstag, 15. Juni 2006
Mi 14. Juni: Hamilton Escarpment
wolfgangberlin, 06:25h
Da es heute ein schoener Sommertag war mit Tageshoechsttemperaturen um 21 Grad Celsius und ich gestern fast den ganzen Tag im Flugzeug oder Auto gesessen habe, habe ich mich heute fuer ein Wanderung entschieden.
Nicht weit weg von Marks Wohnung verlaeuft ein Wander- und Radwanderweg, der langsam aber stetig auf die Hoehe des "Berges" hinauffuehrt. Er verlaeuft auf dem Damm einer ehemaligen Bahnstrecke. Der Weg fuehrte nach 7 km zu einem von mehreren Wasserfaellen von Hamilton, den Albion Falls, die sich von den Klippen der Hamiilton Steilstufe hinunterstuerzen.

Auf dem Rueckweg bin ich auf den Strassen am Klippenrand entlang gegangen, um die herrliche Aussicht ueber die Stadt, die Stahlwerke und den Ontariosee zu geniessen. Insgesamt war ich 16 km unterwegs.
Abends war ich mit Mark indisch essen. Es gab ein sehr abwechslungsreiches Buffet und dazu haben wir ein indisches Bier getrunken.
Anschliessend haben wir das Denkmal am Stoney Creek Schlachtfeld besucht, wo britische Truppen 1813 amerikanische Truppenbesiegt haben, die versucht hatten, grosse Teile von Kanada zu erobern. Dann haben wir noch den Punchingball des Teufels besucht, einen Krater, als ob der Teufel zugeschlagen hat. Und daneben ein grosses, beleuchtetes Kreuz - um den Teufel zu vertreiben?
Nicht weit weg von Marks Wohnung verlaeuft ein Wander- und Radwanderweg, der langsam aber stetig auf die Hoehe des "Berges" hinauffuehrt. Er verlaeuft auf dem Damm einer ehemaligen Bahnstrecke. Der Weg fuehrte nach 7 km zu einem von mehreren Wasserfaellen von Hamilton, den Albion Falls, die sich von den Klippen der Hamiilton Steilstufe hinunterstuerzen.

Auf dem Rueckweg bin ich auf den Strassen am Klippenrand entlang gegangen, um die herrliche Aussicht ueber die Stadt, die Stahlwerke und den Ontariosee zu geniessen. Insgesamt war ich 16 km unterwegs.
Abends war ich mit Mark indisch essen. Es gab ein sehr abwechslungsreiches Buffet und dazu haben wir ein indisches Bier getrunken.
Anschliessend haben wir das Denkmal am Stoney Creek Schlachtfeld besucht, wo britische Truppen 1813 amerikanische Truppenbesiegt haben, die versucht hatten, grosse Teile von Kanada zu erobern. Dann haben wir noch den Punchingball des Teufels besucht, einen Krater, als ob der Teufel zugeschlagen hat. Und daneben ein grosses, beleuchtetes Kreuz - um den Teufel zu vertreiben?
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Mittwoch, 14. Juni 2006
Di 13. Juni: Abreise und Ankunft in Toronto
wolfgangberlin, 17:05h
Die letzten Reisevorbereitungen und das Packen waren - wie meistens - recht stressig, da ich einen groesseren Trolley brauchte, um alles unterzubringen und diesen am Montag noch "in letzter Minute" bei Karstadt kaufen musste. Letztendlich ist es mir aber gelungen, alles in einem Rucksack und einem Trolley unterzubringen.
Mit der Taxifahrt fing dann die Reise sehr entspannt an. Es war ein "digitales" Taxi, meine Bestelldaten waren alle vorne auf einem kleinen Bildschirm zu sehen. Sehr praktisch - aber auch ein weiterer Teil des glaesernen Menschen.

Der Flug mit Lufthansa nach Frankfurt startete zwar wegen eines technischen Problems mit Verspaetung, die wir aber aufholen konnten. Obwohl die Transferzeit in Frankfurt 80 Minuten betrug, stiegen die anderen Passagiere schon ein als ich am richtigen Gate ankam. Allein die Busfahrt zum Terminal dauerte ca. 20 Minuten, weitere 20 Minuten der Fussweg zum anderen Gate, dann noch die Sicherheitskontrollen ... Aber es hat alles geklappt.
Der Flug war angenehm, wenn man mal von den vielen schreienden Kleinkindern absieht. Das Essen war gut, interessant, dass es immer ein Fleischgericht und ein vegetarisches Gericht zur Auswahl gab - die Zahl der Vegetarier hat wohl in den letzten Jahren zugenommen. Der Service war freundlich und professionell. Und wir sind auch - trotz verspaeteten Abflugs wegen Personalmangels bei der Flugsicherung in Suedengland ziemlich puenktlich angekommen.
Pass- und Zollkontrolle waren kein Problem, aber das Warten auf das Gepaeck dauert bei so grossen Flugzeugen (Boing 747-400) natuerlich etwas laenger. Am Ausgang hat mich dann mein Freund (und Kollege) Mark abgeholt. Die Fahrt zu seiner Wohnung hat dann etwas laenger gedauert als erwartet, da wir im Berufsverkehr steckengebliegen sind. Als wir bei ihm ankamen war es schon 19 Uhr.
Dann haben wir schnell noch eine Pizza gegessen und sind dann auf den Berg hinter seinem Haus gestiegen. Es ist eigentlich kein Berg, sondern eine durch die Eiszeit geformte Abbruchkante (wo 50 km weiter auch die Niagarafaelle runterfallen). Es fuehrte eine Treppe mit 500 Stufen direkt hinauf.

Von dort hatte man eine schoene Aussicht ueber Hamilton, wo Mark wohnt, eine Stahlindustriestadt, die durch die relative Naehe zu Toronto und preiswertere Wohnungen/Haeuser immer attraktiver wird. Der Blick reichte auch ueber den Hafen und den Ontariosee und in der Ferne konnte man auch Toronto ahnen. Dann ging es um 4.00 Uhr Mitteleuropaeischer Sommerzeit wieder 500 Stufen runter. Zu Hause fiel ich dann ziemlich erschoepft ins Bett.
Mit der Taxifahrt fing dann die Reise sehr entspannt an. Es war ein "digitales" Taxi, meine Bestelldaten waren alle vorne auf einem kleinen Bildschirm zu sehen. Sehr praktisch - aber auch ein weiterer Teil des glaesernen Menschen.

Der Flug mit Lufthansa nach Frankfurt startete zwar wegen eines technischen Problems mit Verspaetung, die wir aber aufholen konnten. Obwohl die Transferzeit in Frankfurt 80 Minuten betrug, stiegen die anderen Passagiere schon ein als ich am richtigen Gate ankam. Allein die Busfahrt zum Terminal dauerte ca. 20 Minuten, weitere 20 Minuten der Fussweg zum anderen Gate, dann noch die Sicherheitskontrollen ... Aber es hat alles geklappt.
Der Flug war angenehm, wenn man mal von den vielen schreienden Kleinkindern absieht. Das Essen war gut, interessant, dass es immer ein Fleischgericht und ein vegetarisches Gericht zur Auswahl gab - die Zahl der Vegetarier hat wohl in den letzten Jahren zugenommen. Der Service war freundlich und professionell. Und wir sind auch - trotz verspaeteten Abflugs wegen Personalmangels bei der Flugsicherung in Suedengland ziemlich puenktlich angekommen.
Pass- und Zollkontrolle waren kein Problem, aber das Warten auf das Gepaeck dauert bei so grossen Flugzeugen (Boing 747-400) natuerlich etwas laenger. Am Ausgang hat mich dann mein Freund (und Kollege) Mark abgeholt. Die Fahrt zu seiner Wohnung hat dann etwas laenger gedauert als erwartet, da wir im Berufsverkehr steckengebliegen sind. Als wir bei ihm ankamen war es schon 19 Uhr.
Dann haben wir schnell noch eine Pizza gegessen und sind dann auf den Berg hinter seinem Haus gestiegen. Es ist eigentlich kein Berg, sondern eine durch die Eiszeit geformte Abbruchkante (wo 50 km weiter auch die Niagarafaelle runterfallen). Es fuehrte eine Treppe mit 500 Stufen direkt hinauf.

Von dort hatte man eine schoene Aussicht ueber Hamilton, wo Mark wohnt, eine Stahlindustriestadt, die durch die relative Naehe zu Toronto und preiswertere Wohnungen/Haeuser immer attraktiver wird. Der Blick reichte auch ueber den Hafen und den Ontariosee und in der Ferne konnte man auch Toronto ahnen. Dann ging es um 4.00 Uhr Mitteleuropaeischer Sommerzeit wieder 500 Stufen runter. Zu Hause fiel ich dann ziemlich erschoepft ins Bett.
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