Mittwoch, 16. August 2006
Fr, 4. Aug.: Regen, Sturm, Kaelte ... und Donuts
wolfgangberlin, 14:18h
Am Freitag hat es den ganzen Tag geregnet, so dass ich keine Lust hatte, das Haus zu verlassen. Auch Patrick war den ganzen Tag zu Hause. (Er hatte nur eine Massage zu Hause in seinem Massagestudio in der Garage.) Der einzige Lichtblick an diesem trueben Tag war als Oscar abends mit mehreren Paketen Donuts vom Flughafen kam.
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Do, 3. Aug.: Flusswanderung am Cooks River
wolfgangberlin, 14:09h
Da es herrliches Sonnenwetter war, hatte ich keine Lust auf Stadt und bin deshalb von zu Hause aus eine halbe Stunde durch Nebenstrassen zum Cooks River gelaufen und dann diesen entlang bis nach Wolli Creek in der Naehe des Flughafens. Es war eine herrliche Wanderung, da fast niemand unterwegs war.

Nur ab und zu gab es am Wegesrand Sportplaetze, auf denen die Schueler aktiv waren und einen Golfplatz habe ich auch ueberquert. In Wolli Creek hat mich dann ein Anruf von Patrick erreicht, der mit seiner Arbeit fertig war und dank Mobiltelefonkommunikation ist es uns gelungen, sich zu treffen. Dann sind wir gemeinsam nach Brighton-le-Sands gefahren und haben dort Kaffee getrunken und Kuchen gegessen.

Nur ab und zu gab es am Wegesrand Sportplaetze, auf denen die Schueler aktiv waren und einen Golfplatz habe ich auch ueberquert. In Wolli Creek hat mich dann ein Anruf von Patrick erreicht, der mit seiner Arbeit fertig war und dank Mobiltelefonkommunikation ist es uns gelungen, sich zu treffen. Dann sind wir gemeinsam nach Brighton-le-Sands gefahren und haben dort Kaffee getrunken und Kuchen gegessen.
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Mi, 2. Aug.: Pyrmont und Powerhouse Museum
wolfgangberlin, 13:38h
Nach der langen Wanderung des Vortages habe ich es am Mittwoch etwas ruhiger angehen lassen und bin durch das Hafenviertel von Pyrmont spaziert. Leider sind nur wenige alte Speicher und Gebaeude erhalten.

Anschliessend habe ich noch die Gelegenheit genutzt, das Powerhouse Museum zu besuchen. Da ich erst 45 Minuten vor Schliessung des Museums ankam, kam ich kostenlos rein - was gut war, da mit 45 Minuten fuer dieses Technik- und Verkehrsmuseum genuegt haben.

Anschliessend habe ich noch die Gelegenheit genutzt, das Powerhouse Museum zu besuchen. Da ich erst 45 Minuten vor Schliessung des Museums ankam, kam ich kostenlos rein - was gut war, da mit 45 Minuten fuer dieses Technik- und Verkehrsmuseum genuegt haben.
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Di, 1. Aug.: Manly – Spit Bridge: Nationalparkwanderung
wolfgangberlin, 13:28h
Endlich habe ich es geschafft und eine lang geplante Wanderung, die ich aufgrund widriger Witterungsbedingungen immer wieder verschoben habe, zu unternehmen. Ich bin mit der Bahn ins Stadtzentrum zum Circular Quay gefahren und habe die Faehre nach Manly genommen. Von Manly bin ich dann vier Stunden am noerdlichen Hafen von Sydney entlanggewandert. Sydney ist ein natuerlicher Hafen, deshalb darf man sich hier kein Kaianlagen vorstellen - die meiste Strecke verlief durch den Sydney Harbour Nationalpark, in dem versucht wird, die urspruengliche Vegetation des dortigen Waldes zu erhalten. Es war eine anstrengende Wanderung, da es staendig bergauf und bergab ging, aber auch eine herrliche Wanderung mit vielen schoenen Aussichten auf Manly, die Hafeneinfahrt,

den Hafen und die Stadt, vorbei an schoenen Straenden und interessanten Pflanzen und Felsmalereien der Aborigenes.

Und das Wetter hat auch mitgespielt, den ganzen Tag schien die Sonne.

den Hafen und die Stadt, vorbei an schoenen Straenden und interessanten Pflanzen und Felsmalereien der Aborigenes.

Und das Wetter hat auch mitgespielt, den ganzen Tag schien die Sonne.
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Mo, 31. Juli: Markttag: Cabramatta und Fischmarkt
wolfgangberlin, 13:10h
Da Oscar montags frei hat, sind Oscar, Oais Mutter und ich nach Cabramatta gefahren, ein Vorort von Sydney, in dem fast ausschliesslich Vietnamesen leben. Ich hatte das Gefuehl, dort der einzige "Weisse" zu sein. Es ist fuer mich ziemlich erstaunlich, wie stark voneinander getrennt die verschiedenen Bevoelkerungsgruppen in einem Einwanderungsland wie Australien leben. Oscar und Oais Mutter waren in ihrem Element und haben allerlei Leckereien gekauft, die es nur in Cabramatta gibt.

Nachdem wir Oais Mutter wieder zu Hause abgeliefert haben, ist Oscar mit mir zum Fischmarkt in Pyrmont im Stadtzentrum von Sydney gefahren. In riesigen Hallen wird frischer Fisch verkauft.

Wir haben die Gelegenheit genutzt und gebratenen Fisch und Oktopus direkt am Hafen gegessen.

Nachdem wir Oais Mutter wieder zu Hause abgeliefert haben, ist Oscar mit mir zum Fischmarkt in Pyrmont im Stadtzentrum von Sydney gefahren. In riesigen Hallen wird frischer Fisch verkauft.

Wir haben die Gelegenheit genutzt und gebratenen Fisch und Oktopus direkt am Hafen gegessen.
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So, 30. Juli: Featherdale Wildlife Park
wolfgangberlin, 12:54h

Am Sonntag haben wir einen "Familienausflug" unternommen. Patrick, Oais Mutter, Oscar, Oai (auf dem Foto von links) und ich sind gemeinsam zum Featherdale Wildlife Park gefahren, etwa 45 Minuten ausserhalb von Sydney.
In diesem Zoo leben Tiere, die ausschliesslich in Australien vorkommen - und davon gibt es viele. Das besondere an diesem Zoo ist, dass man viele Tiere anfassen und fuettern kann, selbst einige der Voegel sind voellig zahm. Am beliebtesten sind natuerlich die Koalabaeren (sie haben ein wirklich kuscheliges Fell), aber auch die Kaengeruhs.

Das Krokodil, die Schlangen (hier leben die giftigsten Schlangen ueberhaupt) und Spinnen sind natuerlich nicht zum Anfassen.

Wir haben einen netten Nachmittag miteinander verbracht (fuer alle war der Park neu) und ich habe viele Tiere erlebt, die ich in freier Wildbahn nie sehen wuerde.
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Mittwoch, 9. August 2006
Sa, 29. Juli: South Head und Dinner bei Oscar
wolfgangberlin, 07:20h
Bei anhaltendem schoenen Wetter habe ich auch am Samstag eine laengere Faehrfahrt unternommen, diesmal zum Hafenausgang nach Watson Bay. Der Ort ist beruehmt fuer seine (teuren) Fischrestaurants am Hafen. Ich bin aber an der Kueste zum South Head Nationalpark am Hafeneingang gelaufen und dort spazieren gegangen.
Auf dem Rueckweg habe ich entdeckt, dass es auch eine Treppe hinauf auf die Klippen mit Aussicht aufs Meer (Gap Bluff) gab und bin hinaufgeklettert und habe die schoene Aussicht von dort oben genossen. Leider sind die Suedspitze am Hafeneingang und die Klippen durch ein militaerisches Sperrgebiet voneinander getrennt, so dass man immer in den Ort an den Hafen zurueckkehren muss und keine Rundwanderung machen kann.
Abends waren dann Patrick, Oai und ich bei Oskar (der schon zwei Tagestouren mit mir unternommen hatte) zum Essen eingeladen. Es gab eine reichliche Auswahl an Vorspeisen (eine Mischung aus chinesischen und griechisch-tuerkischen Vorspeisen). Als Hauptgericht hat er ein sehr schmackhaftes Lamm- und ein Entencurry zubereitet. Als Nachspeise gab es dann chinesische Kuchen mit einer Suesskartoffelfuellung, die aussah wie eine Blaubeerfuellung und wenn ich nicht die Kartoffeln ohne Kuchen selbst gekostet haette, waere ich auch nie darauf gekommen, dass der Kuchen eine Kartoffelfuellung enthielt.
Auf dem Rueckweg habe ich entdeckt, dass es auch eine Treppe hinauf auf die Klippen mit Aussicht aufs Meer (Gap Bluff) gab und bin hinaufgeklettert und habe die schoene Aussicht von dort oben genossen. Leider sind die Suedspitze am Hafeneingang und die Klippen durch ein militaerisches Sperrgebiet voneinander getrennt, so dass man immer in den Ort an den Hafen zurueckkehren muss und keine Rundwanderung machen kann.
Abends waren dann Patrick, Oai und ich bei Oskar (der schon zwei Tagestouren mit mir unternommen hatte) zum Essen eingeladen. Es gab eine reichliche Auswahl an Vorspeisen (eine Mischung aus chinesischen und griechisch-tuerkischen Vorspeisen). Als Hauptgericht hat er ein sehr schmackhaftes Lamm- und ein Entencurry zubereitet. Als Nachspeise gab es dann chinesische Kuchen mit einer Suesskartoffelfuellung, die aussah wie eine Blaubeerfuellung und wenn ich nicht die Kartoffeln ohne Kuchen selbst gekostet haette, waere ich auch nie darauf gekommen, dass der Kuchen eine Kartoffelfuellung enthielt.
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Fr, 28. Juli: Bradley’s Head
wolfgangberlin, 07:13h
Heute habe ich mal wieder mit der Faehre den Hafen ueberquert und bin nach Taronga, zum Zoo gefahren. Ich bin aber nicht in den Zoo gegangen, sondern stattdessen durch den Hafennationalpark gelaufen, d.h. ich habe die Halbinsel mit Bradley’s Head umrundet und die Aussicht auf den Hafen genossen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Nationalparks mit urspruenglicher Vegetation es im Stadtgebiet von Sydney gibt. Die Wege waren noch ziemlich nass vom Regen der letzten Tage, aber da die Sonne schien, war es trotzdem eine sehr schoene Wanderung. Auch fuer den Rueckweg habe ich die Faehre genommen und bin in den Sonnenuntergang hinein gefahren.
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Freitag, 4. August 2006
Do, 27. Juli: Bondi Beach
wolfgangberlin, 18:58h
Gluecklicherweise hat es einen Wetterumschwung gegeben. Also habe ich mich entschlossen, Bondi Beach zu besuchen. Bondi Beach ist wohl der bekannteste Strand von Sydney im Suedosten der Stadt gelegen und mit Bahn und Bus zu erreichen. Die Sonne schien und neben den Surfern waren auch einige Leute im Wasser schwimmen. Bondi Beach liegt in einer sehr geschuetzten Bucht, aber der Wellengang und die Stroemung sind sehr stark.

Von Bondi Beach bin ich dann suedlich am Meer einen bei den Sydneysidern sehr beliebten Wanderweg ueber die Klippen entlanggewandert zum naechsten Strand (Bronte Beach) und zu einem riesigen Friedhof am Meer (Waverley Cemetry). Von dort aus habe ich dann wieder einen Bus nach Bondi Junction genommen, der naechsten Bahnstation, von wo aus der Zug einen zurueck ins Stadtzentrum bringt.

Von Bondi Beach bin ich dann suedlich am Meer einen bei den Sydneysidern sehr beliebten Wanderweg ueber die Klippen entlanggewandert zum naechsten Strand (Bronte Beach) und zu einem riesigen Friedhof am Meer (Waverley Cemetry). Von dort aus habe ich dann wieder einen Bus nach Bondi Junction genommen, der naechsten Bahnstation, von wo aus der Zug einen zurueck ins Stadtzentrum bringt.
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Mi, 26. Juli: Sau(na)wetter
wolfgangberlin, 18:55h
Da das Sauwetter anhielt, habe ich am naechsten Tag eine weitere Sauna ausprobiert, die zwar etwas teurer (7,20 Euro, wenn man vor 14 Uhr kommt), aber auch besser war. Dabei habe ich einen netten Kollegen kennengelernt. Emmanuel ist auch Englisch- und Geschichtslehrer, arbeitet aber in diesem Schuljahr nur als Springer bei Bedarf, da er zum Jahreswechsel vom Lande in die Stadt gezogen ist. Emmanuel ist ein Viertel Chinese, ein Viertel Spanier, ein Viertel Indonese und das letzte Viertel habe ich wieder vergessen, aber letztendlich ist er Australier – keine ganz untypische Mischung in einem Einwanderungsland wie Australien, obwohl ich feststellen musste, dass die verschiedenen Bevoelkerungsgruppen doch weitestgehend unter sich bleiben.
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