Montag, 3. Juli 2006
Fortsetzung folgt ...
Auch hier in Sydney ist es nicht ganz einfach, das Tagebuch auf dem Laufenden zu halten, da wir uns hier zu dritt einen PC mit Modemanschluss teilen. Bitte habe etwas Geduld und gucke oefter mal rein.

Hier schon mal eine Vorschau, was zu erwarten ist:

Fr, 7. Juli: Australischer Winter in Belmore

Sa, 8. Juli: Einweihungs-Grillparty

So, 9. Juli: Royal National Park, Stanwell Park und Captain Cooks Landing Place

Mo, 10. Juli: Sydney: Olympic Park und Hafen

Di, 11. Juli: Sydney: Botanischer Garten

Mi, 12. Juli: Belmore, Kingsgrove und Campsie

Do, 13. Juli: Koloniales Sydney und Chinatown

Fr, 14. Juli: Parramatta

Sa, 15. Juli: Geburtstagsparty

So, 16. Juli: The Rocks und Naechtliches Sydney

Mo, 17. Juli: Blue Mountains

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Montag, 26. Juni 2006
SA/SO, 24./25. Juni: Vancouvers Nachtleben
Samstag Abend haben wir (Vincent und ich) uns mit zwei kanadischen Freunden (Ron und Bob) von Vincent getroffen und einen "Zug durch Gemeinde" unternommen. Wir waren in fuenf verschiedenen Kneipen, Bars und Restaurants und haben die Oeffnungszeiten bis zum Schluss (2 Uhr) ausgenutzt. Danach sind wir dann noch Chinesisch essen gegangen, da Vincent hungrig war: Bier macht hungrig. Ich war erstaunt, was fuer ein reges Leben noch um 2:30 Uhr auf den Strassen in der Innenstadt herrschte.

Nach der langen Nacht haben wir am Sonntag einen Faulenzertag zu Hause eingelegt. Am fruehen Abend konnte ich Vincent wenigstens ueberreden, bei dem herrlichen Sommerwetter (um 30 Grad C) im nahegelegenen Central Park zwei Stunden spazieren zu gehen. Obwohl er schon 13 Jahre hier lebt, ist er noch nie in dem Park gewesen.

Anschliessend gab es gebackenen Lachs mit Ingwer, Knoblauch und Koriander gewuerzt - sehr lecker.

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Sonntag, 25. Juni 2006
SA, 24. Juni: Stanley Park
Heute habe ich mir ein Fahrrad ausgeliehen und bin 5 Stunden um und durch den Stanley Park gefahren, ein riesiger Park auf einer Halbinsel mit herrlichen Aussichten, schoenen Sandstraenden, einem See voller Seerosen und vielen Baeumen und auch einigen Wiesen. Auch eine Sammlung von Totempfaehlen, der traditionellen Kunst der Indianer an der Nordwestkueste Amerikas, kann man hier bewundern.



Es war eine angenehme Abwechslung zu den Stadtspaziergaengen der letzten beiden Tage. Und heute habe ich mich auch zum ersten Mal in diesem Sommer eine halbe Stunde an der English Bay von Vancouver mit herrlichen Sandstraenden und Wiesen gesonnt. ;-)

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FR, 23. Juni: Vancouver
Da Vincent heute Nachtschicht hat (er arbeitet als Pfleger in der Psychiatrie), war ich am Tage mit ihm in Vancouver unterwegs. Wir sind zusammen chinesisch essen gegangen - und wieder war es eine ganz andere Variante: gebratene Knuspernudeln mit frischen Schoten und Huehnchen. Ansonsten sind wir durch die Einkaufsstrassen Vancouvers geschlendert - ich scheine der einzige zu sein, der nicht gerne shoppen geht. Interessant war der chinesische Supermarkt, wo wir unser Abendessen gekauft haben.

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